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03.10.18

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MIT MARIA CHRISTUS BETRACHTEN

(aus der Rosenkranzenzyklika des heiligen Papstes Johannes Paul II.)

Ein Antlitz, leuchtend wie die Sonne

9. »Und er wurde vor ihren Augen verwandelt;

sein Gesicht leuchtete wie die Sonne« (Mt17, 2).

Die im Evangelium berichtete Szene von der Verklärung Christi,

kann zu einem Bild christlicher Kontemplation erhoben werden.

Es bleibt unser Auftrag, die Augen auf das Antlitz Christi gerichtet zu halten. Im Betrachten dieses Angesichtes öffnen wir uns,

um das Geheimnis des dreifaltigen Lebens in uns aufzunehmen

und um stets aufs Neue die Liebe des Vaters zu erfahren

und die Freude des Heiligen Geistes zu verkosten.

 

Maria, Vorbild der Kontemplation

10. Die Betrachtung Christi hat in Maria ihr unübertreffliches Vorbild.

Das Antlitz des Sohnes gehört in besonderer Weise zu ihr.

In ihrem Schoß hat er Gestalt angenommen

und von ihr ein menschlich ähnliches Aussehen empfangen,

das eine sicher noch größere geistliche Verbundenheit mit sich bringt.

Niemand hat sich mehr als Maria

der Betrachtung des Antlitzes Christi mit gleicher Beharrlichkeit hingegeben.

 

Christus von Maria lernen

14. Christus ist der Lehrer schlechthin, der Offenbarer und die Offenbarung. Es genügt nicht nur, die Dinge zu lernen, die Er gelehrt hat,

sondern ,,ihn selbst zu lernen“.

Gibt es darin eine Lehrerin, die uns mehr sagen könnte als Maria?

Wenn auf der göttlichen Seite der Geist der innere Meister ist,

der uns zur Fülle der Wahrheit Christi führt (vgl. Joh 14, 26; 15, 26; 16, 13), kennt unter den Geschöpfen niemand besser als sie Christus;

niemand kann uns besser als seine Mutter

in eine tiefe Kenntnis seines Geheimnisses einführen.

Das erste der von Jesus vollbrachten ,,Zeichen“ –

die Verwandlung von Wasser in Wein bei der Hochzeit zu Kana –

zeigt uns Maria gerade im Gewand der Lehrerin,

die dabei ist, die Diener zur Folgsamkeit

gegenüber Christi Anweisungen aufzufordern (vgl. Joh 2, 5).

Das Gehen durch die Szenen des Rosenkranzes an der Seite Marias bedeutet, sich ,,in die Schule Marias“ zu begeben,

um Christus zu erfassen und in die Geheimnisse einzudringen,

schließlich um seine Botschaft zu verstehen.

Sie stellt uns dabei das Beispiel der »Pilgerschaft im Glauben«  vor Augen,

in der sie unsere unvergleichliche Lehrerin ist.

Angesichts eines jeden Geheimnisses des Sohnes lädt Sie uns ein,

wie bei ihrer Verkündigung, die Fragen in Demut zu stellen,

die auf das Licht hin öffnen,

um stets im Glaubensgehorsam abzuschließen:

»Ich bin die Magd des Herrn;

mir geschehe, wie du es gesagt hast« (Lk 1, 38).

 

 (Sie finden die ganze Rosenkranzenzyklika des heiligen Papstes Johannes Paul II. auch im Internet. Einfach in der Suchmaschine

Rosenkranzenzyklika eingeben.)

 

 
   
   
                                           
   

 

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